Er muss es schon lange gewusst haben. Sein 1971 in die Welt gesetztes Kind, das World Economic Forum (WEF), war mit fünfzig Jahren zu reich und fett geworden, um in einer Welt überleben zu können, die im Begriff ist, den Kurs zu ändern. Deshalb beschloss dessen Gründer, der heute 84-jährige Prof. Dr. h. c. mult. Klaus Schwab, eine Kulturrevolution. Er ermordete den von ihm geschaffenen «Davos Man», verkündete einen Neustart des Kapitalismus und verlangte ein nachhaltiges Wirtschaften.
Funken von Genialität: Kulturrevolutionär Schwab.
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