Ich beobachte die Welt am liebsten nur noch aus einer sicheren Deckung heraus, aus Distanz. Ich begebe mich, wenn es sich verhindern lässt, nicht mehr in ihre Epizentren, dorthin, wo sie brodelt, wo ihre Blasen platzen, wo sie laut ist, gewalttätig und im Kreislauf des Irrsinns oder einer trügerischen Ruhe. Mit geschlossenen Augen liege ich gerade da auf einer Sonnenliege, dort, wo normalerweise sichere Deckung ist, an einem Strand im Süden des Peloponnes.
Das Paradies in den eigenen vier Wänden.
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