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Der höchste Prominentenkoeffizient

Fehlen die Berühmtheiten, braucht man einen Ausweichplan
Die vergangene Woche verbrachte ich auf der Redaktion von Vanity Fair, dem neuen Magazin für Deutschland, so geht die Werbung. (Ulf Poschardt, der die Autokolumne auf der gegenüberliegenden Seite schreibt und mit dem ich befreundet bin, ist der Chefredaktor.) Am Donnerstagabend war ich zudem zum Launch-Event der Playstation 3 im Sony Center eingeladen. Darüber kann ich bestimmt schreiben für diese Seite, meinte ich. Bis ich auf der Einladung «VIP-Party» las. Damit war eigentlich alles klar. Das ist, wie wenn man schreiben muss: «Der berühmte Tyler Brûlé wird anwesend sein.» (Das war eine sinngemässe Anwendung, Tyler war nicht anwesend.) Für Freitagabend nach meiner Rückkehr hat ...
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