Der französische Architekt Gilles Dormion möchte gern die Cheopspyramide anbohren, darf aber nicht. Er hat für das viereinhalbtausend Jahre alte Bauwerk zwar keinen Ausbauplan, wohl aber eine Hypothese. Der Pharao, für den die Pyramide in Giseh errichtet wurde, sei weder in der ursprünglich vorgesehenen Königskammer, auch nicht in der – zu kleinen – Kammer der Königin noch in der unterirdischen, sondern in einer bisher unbekannten vierten Kammer beigesetzt worden, wo er mitsamt dem Grabschatz noch heute ruhe, glaubt der Franzose und möchte diese Vermutung nun gern durch eine Sondierbohrung prüfen.
Vermutungen dieser Art von Amateurforschern oder «Pyramidioten», wie sie in Fach ...