Hier geht es um einen Eritreer, der im Februar 2013 in die Schweiz kam und ein Asylgesuch stellte. Er habe sich in Eritrea regierungsÂkritisch geäussert und sei inhaftiert worden, machte der Mann geltend. 2005 sei er darum geflohen, 2008 nach Italien gekommen, wo er ein Aufenthaltsrecht bekommen und jahrelang als Logistiker gearbeitet habe. Weiter gab der Eritreer an, er sei anschliessend Âferienhalber mehrmals in der Schweiz geÂwesen, wo er 2009 eine Frau kennengelernt habe. Wie den Unterlagen der Asylbehörden zu entnehmen ist, zeugte er mit dieser Frau, noch bevor er als Asylant einreiste, drei Kinder. Die Frau ist selber eine ehemalige Asylbewerberin. Der Eritreer ...