Essay
Der Klimaterror in Berlin ist der Kampf gegen das CO2
Michael Limburg ist Vizepräsident des Vereins Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE) sowie Verfasser mehrerer Sachbücher zu Klima- und Energiethemen.
Anfang Januar 2026 wurden im Berliner Südwesten mehrere Hochspannungsleitungen von der Vulkan-Terroristengruppe mit Brandverstärkern angezündet und dann «mit herumliegenden Stahlstangen zusätzlich kurzgeschlossen». Im Ergebnis wurde das Kraftwerk abgeschaltet und anfangs rund 45 000 Haushalte mit vielleicht 130 000 Menschen waren für 101 Stunden ohne Strom – viele davon alt und teilweise auch behindert oder gebrechlich. Sie mussten Tag für Tag und Nacht für Nacht in der Kälte ausharren. Die Aussentemperaturen fielen nachts auf minus acht bis minus zehn Grad. Noch immer sind viele Heizungen defekt. Der Schaden war enorm. Es war der grösste Stromausfall seit Kriegsende. ...

