«Wie viele Nervenzellen richtet ein Glas Wein zugrunde?», gehört zu den häufigsten Suchanfragen im (englischsprachigen) Internet. Ein Indiz dafür, dass ein zu Zeiten der Prohibition von der amerikanischen Abstinentenbewegung gestreutes Gerücht bis heute in den Köpfen der Menschen spukt – obwohl ihm 1993 durch eine systematische Neuronenzählung im Lancet der Boden entzogen wurde. Jetzt auf einmal nähren die von Neurologen und StatisÂtikern gesammelten Daten sogar die Zuversicht, dass die mässige, aber regelmässige Zufuhr von Spiritus unsere grauen Zellen vor dem Niedergang und Senioren vor Erscheinungen des geistigen Abbaus schützt.
In einer aktuellen Übersicht, die ...
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