Gibt es eine unglückseligere Konstellation in der Liebe als das Dreiecksverhältnis, jene Konstellation, in der, geschehe, was wolle, immer der eine oder die andere auf der Strecke bleibt?
Kay Bailey, Benjamin Young und Vanessa Crane bilden das Dreieck im neuen Roman der 47-jährigen US-Autorin Susan Minot. Ein Dreieck, das alle Beteiligten einsam und unglücklich macht. Benjamin, der erfolglose Zauderer, lebt seit Jahren mit Vanessa zusammen, die sich die Wohnung von ihren reichen Eltern finanzieren lässt und eine Galerie führt; das Paar schiebt die Heirat genauso vor sich her wie die Angst vor der drohenden Trennung. Da bewirbt sich Kay für Benjamins Film «The Last Journalist» um ein ...