Der amerikanische Wehrpflichtige Henry Gunther war entsetzt, als er im Winter 1917 zu den nordfranzösischen Schlachtfeldern gelangte. Die voller Schlamm stehenden Schützengräben waren scheusslicher, als er erwartet hatte, und in der Luft hing ein Geruch von Verwesung.
Gunther war wenige Wochen davor zum Dienst beim 313. Regiment, «Baltimore’s Own» genannt, eingezogen worden. Er war als Sergeant für die Kleiderversorgung des Regiments verantwortlich.
Der letzte Tote des Ersten Weltkriegs
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