In einer Fernseh-Talkshow präsentierte sich kürzlich ein Gast, der dank Testosteronbehandlung sein Frausein abgelegt hatte. Ob sich der Sex-Change auch emotionell ausgewirkt habe, wollte der Moderator wissen. «Sicher, ich kann mich jetzt ganz schnell entscheiden. Das Leben als Mann ist herrlich klar», freute sich der attraktive Neu-Mann, der nun noch einen hübschen Penis kriegen soll.
Zufällig bot ein anderer Kanal grad den umgekehrten Fall: aus Mann wird Frau. Nächste Woche werde noch etwas abtranchiert, dann sei man am Ziel, so der erleichterte Seufzer.
«Stopp, Idiot, noch ist es nicht zu spät, geh nicht in die falsche Abteilung!», hätte man gerne entsetzt geschrien. Sieht man ...