Hernando de Soto will die Dritte Welt retten, doch heute könnte er Hilfe gut selber brauchen. Er sieht elend aus. Seit zwei Wochen schon plagt ihn eine Grippe mit einem gefährlichen Namen, die er sich in Tansania geholt hat. Hustend sitzt er auf einem braunen Ledersessel in einem noblen Vorort von Lima und schnäuzt sich schon wieder die Nase. Das rosarote Hemd, das er locker über der schwarzen Hose trägt, lässt ihn noch bleicher erscheinen.
Eigentlich wollte er das Gespräch in seinem prächtigen Garten führen, auf den er so stolz ist. Hat er doch jede Palme, jede der Bougainvilleen mit den üppigen violetten Blüten selber gepflanzt und den ovalen Swimmingpool eigenhändig entworfe ...