Wenn Geheimdienste nicht mehr geheim sind, dann verlieren sie Nimbus und Daseinsberechtigung. In Zeiten wie diesen, in denen Transparenz als hohe Tugend gehandelt wird, haben sie es schwerer als auch schon. Dennoch sind die Hintergründe des Mordes in Dubai, bei dem der Hamas-Terrorist Mahmud al-Mabhuh im Zimmer 203 des Hotels «Al Bustan Rotana» umgebracht wurde, nicht wirklich erhellt worden.
Erstaunen sollte das nicht. Propaganda ist das Gegenmittel der «Opfer», und die Politik mischt mit, wenn es darum geht, Spuren zu verwischen. Cui bono? Wer neben dem Ermordeten eigentlich die Opfer und wer die Profiteure sind, ist nicht ganz klar. Die Aktion wird zwar dem israelischen Geheimdienst ...