Kein Name an der Klingel, keine Nummer an der Türe – es scheint das richtige Haus zu sein. Wer jemand ist, hat es nicht nötig, sich anzuschreiben. Die Türe öffnet sich. Eine Frau sagt: «Ich nehme an, Sie möchten meinen Mann sehen. Er macht sich gerade frisch.» Es ist 13 Uhr 30. Ich stelle mir vor, wie Nicholas Foulkes, eben aufgewacht, in einen seidenen Kimono schlüpft und ein Gläschen Absinth vom silbernen Servierwagen nimmt – so wie sich das für einen Dandy gehört. Stattdessen flitzt der Stilexperte, Kolumnist der Financial Times und einer der am aufwendigsten gekleideten Männer Londons, hinter ihr vorbei – nackt, bloss ein Frottiertuch um die Hüfte.
Eine Viertelstunde s ...