Wer einen Artikel über Zug mit dem Titel «Systematische Plünderung» (Weltwoche Nr. 48/12.) liest, denkt zuerst an Namen wie Glencore, Xstrata, Vekselberg, an Länder wie Kongo, Sambia, Kolumbien, an Dinge wie Kupfer, Zink, Kohle. Darauf kommen ihm das Abzocken fremder Steuersubstrate über Briefkastenfirmen, gemischte Gesellschaften, Holdings in den Sinn. Wenn er dann beim Überfliegen des Textes liest, dass «systematische Plünderung» in einer Strafanzeige angeprangert wird und dass die Zuger Staatsanwaltschaft deswegen aktiv ermittelt, dann wird er stutzig. Afrikanische oder lateinamerikanische Minen systematisch auszuplündern, ÂGewinne an anderen Fiskussen vorbeizuschmuggeln, ...