Vor ein paar Monaten haben wir uns einen Kindle von Amazon zugelegt. Seitdem lesen wir Bücher nur noch elektronisch. Das ist nicht nur bequemer, sondern auch billiger. Der Download des neuen T. C. Boyle oder des neuen Dan Brown kostet zehn bis fünfzehn Franken weniger als das gedruckte und versandte Buch.
Es ist zu erwarten, dass Bücher in Zukunft noch mehr auf E-Readern konsumiert werden, zumindest jene Bücher, die man nicht zur Wohnungsdekoration braucht. Seit Steve Jobs letzte Woche den iPad von Apple vorstellte, ist das zur Gewissheit geworden. Interessanter ist die Frage, ob auch Zeitungen und Zeitschriften auf E-Reader wandern. Viele Verleger glauben das. Sie betrachten Steve Job ...