Der Weltwoche-Artikel über Tages-Anzeiger-Chef Res Strehle und seine linksextreme Vergangenheit («Der süsse Duft des Terrorismus», Nr. 6/13) habe «schweizweit für Gesprächsstoff» gesorgt, schreibt das Branchenorgan Persoenlich.com. Strehle selber hält sich überwiegend bedeckt. Die Weltwoche hatte ihm vor der Publikation ausführliche Fragen zu seinem jahrelangen Verhältnis zur militanten linken Szene Zürichs gestellt, in die der damals dreissig- bis vierzigjährige Inhaber eines Doktortitels der Hochschule St. Gallen (HSG) intensiv verstrickt war. Strehle blieb die termingerechte Antwort schuldig, reichte aber nach Redaktionsschluss die Bemerkung nach, dass er sich grundsätzl ...