Seit über zwanzig Jahren bringen Sie Designermode an Frauen und Männer. Wer kauft mehr, Mann oder Frau?
Vom Umsatzvolumen her ist es ganz klar die Frau, wobei wir als Unternehmen auch stark sind bei den Herren. Das Verhältnis lautet etwa 55 zu 45 Prozent, je nach Wirtschaftsphase. In einer Rezession kippt es jeweils deutlich hin zu den Damen, dann ändert sich das Verhältnis auf 65 zu 35 Prozent zugunsten der Frauen.
Wie viele Einzelstücke führen Sie im Ladengeschäft?
In unseren vier Ladengeschäften – zwei in Zürich, eines in Rüschlikon und eines in Thalwil – sind es zurzeit ungefähr 10 000 verschiedene Teile.
Welche Designer sind am gefragtesten?
Besonders nachhalt ...