Im Sommer wurde – auf inoffiziellen Wegen, versteht sich – bekannt, dass Bundesrat und Wehrminister Samuel Schmid (SVP) einen Dreijahresauftrag an das umtriebige und polyvalente Berner Büro GfS vergeben hatte. Die Kosten für die «Integrierte Kommunikationsanalyse VBS», die GfS-Chef Claude Longchamp und seine Leute vorzunehmen haben, sollen sich auf weit über eine Million Franken belaufen. Schliesslich haben die Politologen eine «kontinuierliche Darstellung der Entwicklung von Reputation und Themen des VBS» vorzunehmen, also das Image Schmids zu messen – damit es, bei allfällig festgestellten Zerfallserscheinungen, zügig und zielführend korrigiert werden kann.
Anfang Oktober w ...