Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern hat seinen neuen Subventionsreport veröffentlicht, der eine so interessante Kombination von Ökonomie und Archäologie darstellt, dass man sich fragt, warum das bisher niemand gemacht hat.
In ihrer jüngsten Analyse haben die IWP-Autoren Martin Mosler, Christoph Schaltegger und Simon Schmitter nämlich noch eine Schicht tiefer gegraben als in den Subventionsberichten, die das Institut in den zwei vorherigen Jahren publiziert hat.
Der Schatz vom Vierwaldstättersee
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