Eigentlich hätte er erst Ende Monat wieder im Einsatz stehen sollen, wenn alles gut gelaufen wäre. Doch Massimo Busacca pfiff den WM-Final nicht, und so brauchte er auch keine längere Erholungspause. Schiedsrichterchef Urs Meier bat ihn darum, schon eine Woche früher wieder anzufangen. Und so fuhr der Tessiner am vergangenen Sonntag nach Neuenburg, um die Partie Xamax gegen Thun zu leiten. Er tat es so, als sei nichts geschehen, und schon nach zwei Minuten zeigte er auf den Elfmeterpunkt. Carlos Varela brachte das Heimteam 1:0 in Führung, am Ende stand es 3:2 für den Aufsteiger aus Thun. Nach dem Match bedankten sich die Spieler beider Teams bei Busacca für die gute Leistung. Ein Pena ...