Wayne Rooney pinkelte noch in die Windeln, als Sir Alex Ferguson Trainer wurde bei Manchester United, Alphons Egli war Bundespräsident, und Marcos wurde auf den Philippinen gestürzt. Damals, 1986, hiess der Schotte, der seither ununterbrochen Cheftrainer ist bei den Red Devils, noch Alexander Chapman Ferguson. Als Sohn eines Werftarbeiters aus Glasgow hatte er Werkzeugmacher gelernt, nebenbei spielte er Fussball. Mit 16 wurde er Profi beim FC Queen’s Park und setzte sich in der schottischen Liga als Goalgetter durch. Als er mit 32 seine Laufbahn als Spieler beendete, hatte er in insgesamt 327 Liga-Spielen 167 Tore erzielt. Schon damals galt er als jähzornig, aufbrausend, eigensinnig.
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