Die Universität Zürich liegt im internationalen Vergleich auf Platz 90 der Hochschulen. In der obersten Liga spielt hingegen noch immer die ETH Zürich mit Rang 11. Doch auch die ETH tut alles, um nach unten abzusacken. Zum Beispiel indem eine fordernde Professorin von ihren zartbesaiteten Doktoranden rausgemobbt wird. Oder indem die ETH mit Weltnummer 11 einen Professor beruft, der die Universitäten von Genf (Nummer 135), Wien (Nummer 143) und die FU Berlin (Nummer 104) absolviert hat.
Ein solches Beispiel ist der Vorsteher des Departements Architektur, Philip Ursprung. Der oberste Hüter über die Architektenausbildung an der ETH hat in seinem Leben noch nie ein ...