Es gibt das ganz traurige Faktum Suizid, und es gibt das überaus degoutante Kapitel Politspiel mit dem Suizid. Dass Menschen sich mit einer Schusswaffe umbringen können, die aus Armeebeständen stammt, hat den Uno-Menschenrechtsausschuss auf den Plan gerufen. Er kritisiert nicht die Zahl der Selbsttötungen, sondern ausschliesslich die eine Methode, es mit einer Ordonnanzwaffe zu tun. Genau genommen, kümmert dies nicht die internationalen Menschenrechtler, sondern nur die hiesigen Kämpfer gegen die private Aufbewahrung des Sturmgewehrs. Sie haben dem Uno-Rat diesen Text untergejubelt.
Gemäss Armeewaffengegnern und Uno können die jährlich rund 1250 Suizide in der Schweiz somit in schr ...