Als Steven Robinson starb, soll er sieben Gramm Kokain im Blut gehabt haben. Das war 2007, Robinson war 38. Der Engländer hatte bis dahin Hand in Hand mit John Galliano bei Dior gearbeitet, die beiden verband eine tiefe und langjährige Freundschaft. Offiziell liess sein Arbeitgeber damals verlauten, Robinson sei an einem Herzinfarkt gestorben. An dieser Version wurde bis heute festgehalten; an seinem Prozess im Juni nahm Galliano Bezug auf Robinson und erklärte seinen antiÂsemitischen Ausfall unter anderem damit, dass er wegen des Schocks und der Trauer über den Tod des Freundes in den Alkohol und die Antidepressiva habe flüchten müssen.
Wie jetzt bekannt wurde, ist der Dealer, der d ...