Der Überwachungsstaat wuchert
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Der Überwachungsstaat wuchert
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Ausland

Der Überwachungsstaat wuchert

Ein Whistleblower hat die überbordende ­Daten-Akkumulation der NSA enthüllt, die jeden Rest von ­Privatsphäre zerstört. Terrorabwehr als Motiv überzeugt kaum mehr.
Langsam verbreitet sich orwellscher Zweifel. Das Informationszeit­alter zerstört schrittweise jede Privatsphäre, und die nominell der Freiheit verpflichteten Regierungen tun wenig, um diese Entwicklung zu stoppen. Der Überwachungsstaat dringt vor: auf vielen Pfaden, offenbar unaufhaltsam. «Ich kann nicht zulassen, dass die amerikanische Regierung die Privatsphäre, die Freiheit im Internet und die grundlegenden Freiheiten für alle auf der Welt zerstört mit dieser gigantischen Überwachungsmaschine, die sie im Geheimen aufbaut.» Das sind die Worte des letzten Whistleblowers. Ob Idealist, enttäuschter Egomane oder verwirrter Geist, Edward Snowden passt nicht ins Schema. Der Highschool ...
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