Der unabwählbare Ignazio Cassis, Versagen der israelischen Geheimdienste, Geschichte der muslimischen Sklaverei, Grand Prix der Demokratie, Rechtsanwalt Thomas Sprecher über den Fall Sokrates, der die Welt veränderte
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Der unabwählbare Ignazio Cassis, Versagen der israelischen Geheimdienste, Geschichte der muslimischen Sklaverei, Grand Prix der Demokratie, Rechtsanwalt Thomas Sprecher über den Fall Sokrates, der die Welt veränderte

Intern

Der unabwählbare Ignazio Cassis, Versagen der israelischen Geheimdienste, Geschichte der muslimischen Sklaverei, Grand Prix der Demokratie, Rechtsanwalt Thomas Sprecher über den Fall Sokrates, der die Welt veränderte

Es ist eine unheilige Allianz. Die linke Wochenzeitung und der rechte Nebelspalter versuchen Mitte-Präsident Gerhard Pfister als Sprengkandidaten für den FDP-Bundesratssitz von Aussenminister Ignazio Cassis herbeizuschreiben. Dies ist eigentlich das Wunschszenario der SP, mit Hilfe der Mitte-Partei, der Grünen und Grünliberalen eine Mitte-links-Regierung zu installieren. Es gibt dazu auch einen Geheimplan, der zwar nicht mehr geheim, aber dermassen verworren ist, dass einem nur schon vom Zuhören schwindlig wird. Was man nicht unterschätzen sollte: Ignazio Cassis gehört zur Kaste der Unberührbaren. Als Tessiner und Vertreter einer sprachlichen Minderheit steht er fast unter Heimatschutz. Seine Abwahl würde den nationalen Zusammenhalt gefährden. zur Story

Fine Art / Corbis via Getty Images
Ewiger Nachruhm: der Fall Sokrates.
Fine Art / Corbis via Getty Images

Die obersten Befehlshaber der israelischen Armee wussten es in den Stunden, Tagen und Monaten vor dem verheerenden Angriff der Hamas am 7. Oktober: Die palästinensische Terrorgruppe übt intensiv für eine grossangelegte Invasion. Hamas-Chef Yahya Sinwar sagte sogar öffentlich, dass dies sein Plan sei. Trotzdem handelte das Militär nicht. Es zog sogar Truppen von der Gaza-Front ab, weil es glaubte, dass Sinwars Warnung nur eine leere Prahlerei sei. Pierre Heumann hat recherchiert, wie dieses massive Versagen der Geheimdienste möglich war. zur Story ​​​​

Die Geschichte der Sklaverei gilt als Schandmal der westlichen Zivilisation, und der Westen wird nicht müde, sich bis heute dafür zu entschuldigen. Doch im Schatten dieser nicht enden wollenden Bussfertigkeit verbirgt sich ein nicht minder grausames Verbrechen: Die Versklavung von mindestens siebzehn Millionen Afrikanern durch Araber und Muslime. Sie dauerte 1300 Jahre und ist im Grunde bis heute nicht beendet. zur Story

Diese Woche ist das neugewählte Parlament zusammengekommen, und die Frage stellt sich, wie es nun die drängenden Probleme angehen wird. Gibt es produktive Lösungen? Die Ökonomen Reiner Eichenberger und Yves Kläy blicken skeptisch auf die heutigen Verhältnisse. Ihrer Ansicht nach sind die Parlamentarier derart auf Umverteilung zugunsten ihrer Interessengruppen fixiert, dass gute Politik für die Allgemeinheit zu kurz kommt. Der Bundesrat könnte mehr Weitsicht pflegen, sei aber oft zu wenig kräftig. Gibt es ein Rezept? Die Autoren schlagen vor, dass man Volksinitiativen bei Annahme mit einem «grossen Preis», einer Million, belohnen soll. Das würde Anreize schaffen, dass Bürger am Parlament vorbei Vorschläge in die Politik bringen, die im Interesse grosser Teile des Volkes sind. zur Story

Der berühmteste Philosoph der Geschichte stand vor Gericht, weil man ihm vorwarf, gegen die Götter gefrevelt zu haben und die Jugend zu verderben. Von diesem Prozess handelt die «Apologie des Sokrates», in der Platon die drei Reden wiedergibt, die sein Lehrer Sokrates vor dem Gericht hielt. Die Laienrichter des antiken Athen machten kurzen Prozess und verurteilten den Philosophen zum Tod – manchen gilt das Urteil als Justizmord. Nach der Lektüre der von Kurt Steinmann neuübersetzten «Apologie» kommt Rechtsanwalt und Literaturwissenschaftler Thomas Sprecher zu einem anderen Schluss: Sokrates’ Prozesstaktik ist eine philosophische Form des Suizids mit Hilfe des Gerichts. Er gewann dafür ewigen Nachruhm. Seite ​​​​​​​51

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.