Gemeinsam hatten Iwan Puni (1892–1956) und Jean Tinguely die dunklen Augen, die Ungeduld und die Tatsache, dass sie im Abstand von fünfzig Jahren aus unterschiedlichem Grund und mit verschiedenem Resultat Dinge des Alltags in Kunstwerke integrierten. Die Kreise von Iwan und Jean haben sich aber nie berührt. Die formalen Verwandtschaften gehören in das Reich kunsthistorischer Fata Morgana. Dass nun eine Puni-Retrospektive im Tinguely-Museum stattfindet, erweitert aber toll das bisher im Familienkreis gehaltene Ausstellungsprogramm.
Bilder vergessener Weltgeschichte, Gedankensprünge und Ausdauer, Personen, Sachen, private Vergnügen und Ideologie – beachtlich viel trifft im Park Solit ...