Dass Demokrat Bernie Sanders in New Hampshire über 22 Prozent mehr Stimmen erhielt als seine Konkurrentin Hillary Clinton, sagt wenig aus über seine Chancen, als Präsidentschaftskandidat seiner Partei nominiert zu werden. In Umfragen zu den Wahlen vom kommenden Samstag in South Carolina führt Hillary vor Sanders mit einem Vorsprung von nahezu 20 Prozent. Bevor die Demokraten Ende Juli ihren Kandidaten küren, stehen noch Dutzende von Abstimmungen an. Die Resultate von New Hampshire sind aus einem anderen Grund spannend. Sie werfen die Frage auf, ob die Tatsache überhaupt noch jemanden bewegt, dass mit Hillary Clinton die erste Frau ins Weisse Haus einziehen könnte, wenn die Amtszei ...