Die Sitzung des Arboner Stadtparlaments endet in wüstem Hickhack. Frau Stadtammann greift die anderen Mitglieder des Stadtrates an, die ihr wegen ihres «nicht mehr zu goutierenden» Umgangs das Personalwesen entzogen haben. Sie erklärt den peinlich berührten Parlamentariern, ihre Gegner machten sie nur zum Sündenbock, um ihre Machtgelüste auszuleben und ihre eigene Unfähigkeit zu verschleiern. Nach der fünfstündigen Sitzung trinkt, raucht und streitet Stadtammann Lydia Buchmüller noch bis lange nach Mitternacht mit einem Lokaljournalisten. Am Morgen meldet sie sich krank – und verschwindet.
So endete Anfang November ein Experiment, das landesweit Aufsehen erregt hatte: Seit Somme ...