Was war nicht alles gefordert, gejammert und verworfen worden: Als sich vor einem halben Jahr herumsprach, dass ein chinesisches Staatsunternehmen Anteile am Hamburger Hafen übernehmen wollte, gingen bei den Aufgeregten unter den deutschen Politikern die roten Warnlampen an. China und Russland landeten in einem Topf als gefährliche imperialistische Mächte, die jederzeit Kriege anfangen könnten. Eine neue «China-Strategie» der Bundesregierung wurde gefordert, und am Ende durften die Chinesen am Hamburger Hafen nur ein klitzekleines Stück erwerben.
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