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Diagnose: Islamhass
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Mythos

Diagnose: Islamhass

Im Westen grassiere eine neue Besessenheit, behaupten Menschenrechtler und Muslimsprecher: Islamophobie. Doch dies ist ein Mythos, der gezielt geschürt wird. Islamkritische Stimmen sollen zum Schweigen gebracht werden.
Im November letzten Jahres legte der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone eine kritische Studie vor, in der die Darstellung «muslimischer» Themen in den Medien untersucht und eine islamfeindliche Haltung von Journalisten konstatiert wurde. Die Autoren der Studie mit dem Titel «Finding Common Ground» hatten sämtliche Zeitungsartikel analysiert, die in einer beliebigen Woche des Jahres 2006 über muslimische Themen erschienen waren. Von insgesamt 352 Artikeln hätten 91 Prozent ein «negatives» und nur 4 Prozent ein «positives» Bild von Muslimen und Islam gezeichnet. Die Autoren erkannten darin eine Dämonisierung von Muslimen, die geeignet sei, «Unsicherheit, Misstrauen und Angst ...
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