George Coleman: The Quartet. SSR 1906
George Coleman, 1935 geboren in Memphis, ist ein Tenorsaxofonist, der an einigen der eindrücklichsten Jazzalben der «klassischen Moderne» beteiligt war: an der letzten Produktion eines Landsmanns, des jung verstorbenen Trompetengenies Booker Little, an Herbie Hancocks «Maiden Voyage», Lee Morgans «City Lights», Charles Mingus’ «Three or Four Shades of Blues». Und an einigen berühmten LPs von Miles Davis («Seven Steps to Heaven», «Miles Davis in Europe», «My Funny Valentine», «Four & More»), zu dessen Quintett er nach dem Abgang von John Col ...