Wenn man bei «Directories», der Internetdatenbank der Swisscom, den Begriff «Galerie» eingibt, hat man über 1300 Treffer. Man findet Galerien auf dem Land ebenso wie in der Agglomeration und in den Zentren der grösseren Städte. Zieht man die vielleicht hundert bis zweihundert Betriebe ab, die Kunst anbieten, über die geschrieben und die in Museen gezeigt wird, was verkaufen dann die restlichen tausend?
Meist Kunst, die dekorativ und repräsentativ sein soll. Wie zum Beispiel die willkürlich herausgegriffene Galerie Hilt in Basel. Aktuell sind dort Bilder zu sehen, die entfernt an Varlin erinnern. Doch die figurative Malerei von Robert Indermaur ist nicht nur viel schlechter gemalt, ...