Marlies Schoch, Sie wirten seit 1971 ganzjährig auf der Hundwiler Höhi. Was macht für Sie den Ort aus?Man hat Platz und Raum, man wird selber weitsichtig, der Himmel ist so gross. Wenn man nachts alle Lichter löscht, hat man den ganzen Himmel mit den Sternen. Man merkt dann, wie nichtig man selber ist.
Wie lief es Ihnen heuer?Unregelmässig. Der Juli war zu heiss, die Leute gingen in die Badi. Oder auf die Berge, auf die eine Bahn fährt. Der August war verregnet. Aber dann kam ein selten schöner Herbst.
Neuerdings haben Sie eine Materialbahn. Wie schafften Sie eigentlich vorher die Waren hinauf?Mit einem alten Armee-Haflinger.
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