Die Verhandlungen zwischen Ringier und dem Springer-Verlag gehen in die Endrunde. Jetzt machte Michael Ringier Bundeskanzler Schröder seine Aufwartung.
Am vergangenen Montag hat Verleger Michael Ringier die Verhandlungen mit dem Springer-Konzern über eine mögliche Verbindung zwischen beiden Verlagen fortgesetzt. Bei den Gesprächen in Berlin, die von seinem dortigen Statthalter Frank A. Meyer vorbereitet wurden, geht es um eine Kreuzbeteiligung zwischen den beiden Medienhäusern, nicht um einen Verkauf von Ringier an Springer.
Am Abend traf Ringier den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einem drei-stündigen Gespräch bei Pasta und italienischen Rotweinen im Berliner Hotel «Ad ...