Mit dem Terroranschlag auf eine Musikhalle in der Nähe von Moskau, bei dem am 24. März mindestens 139 Menschen getötet und mehr als 150 verletzt wurden, rückt eine kleine Republik in Zentralasien in den Fokus, aus der alle vier Attentäter stammen: Tadschikistan. Die ehemalige Sowjetrepublik ist bettelarm und wird seit 1994 von Emomali Rahmon mit diktatorischen Vollmachten regiert. So kärglich sind die Lebensbedingungen in ihrer Heimat, dass etwa ein Drittel der Tadschiken nach Russland ausgewandert ist.
«Leichte Beute»: Putin in der «Crocus Cit ...