Es gibt diese Savannentheorie, nach der es eine ästhetische Vorliebe des Menschen für offene, eben savannenartige Landschaften gibt, weil der Mensch dort in seinem Ursprungshabitat über ein paar Millionen Jahre hinweg die Kinderstube des Menschseins verbracht hat. Es ist schwer zu sagen, ob diese Theorie global anwendbar ist, aber in Basel funktioniert sie formvollendet. Daran sind nicht unerheblich die Zugewanderten aus dem Baselland verantwortlich, diesem Kanton, der eigentlich lange Zeit nur die Kornkammer und ein bisschen Naherholungsgebiet der Stadt war.
In den letzten paar Dutzend Jahren sind zwei Dinge geschehen, an denen man nicht vorbeikommt, will man den Untergang Basels und auc ...