Die Brücke von Chappaquiddick
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Die Brücke von Chappaquiddick
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Die Brücke von Chappaquiddick

Edward «Ted» Kennedy war ein begnadeter Vollblutpolitiker, aber auch ein Mann mit menschlichen Schwächen. Ein Autounfall verhinderte seine ganz grosse Karriere. Die Schuld am Tod einer jungen Frau lastete schwer auf ihm. Bis heute wird gerätselt, was damals wirklich geschah.
An der Trauerfeier in Boston pries Präsident Obama Ted Kennedy als «einen Kämpfer für diejenigen, die niemand vertritt, als die Seele der Demokratischen Partei, als den Löwen des US-Senats»: «Wir hören immer noch seine Stimme, wie sie durch die Senatshalle dröhnt, wie er mit gerötetem Gesicht als wahre Naturgewalt auf das Rednerpult hämmert, sei es zugunsten von Krankenfürsorge oder Arbeiterrechten oder Bürgerrechten.» Tatsächlich war Ted Kennedy eine überlebensgrosse Figur, ein mitreissender Redner, der wortgewaltig selbst einen Reagan oder einen Obama in den Schatten stellen konnte, ein Parlamentarier von aussergewöhnlichem Verhandlungsgeschick, von Freunden und politische ...
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