Peter Maffay, wie würden Sie, auf einer Skala von eins bis zehn, Ihr Jahr 2017 bewerten?
Mit elf.
Schön, weshalb?
Es scheint ein gutes Ende zu nehmen, das ist doch was. Es war auch ein sehr bewegtes Jahr, mit vielen nachhaltigen Eindrücken. Und was wir uns vorgenommen haben, ist bis jetzt einigermassen aufgegangen [das Gespräch fand Ende November in Zürich statt].
«Die Burg, in die man flüchten kann»
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