Die erste Voraussetzung einer Wohlstand schaffenden Globalisierung ist zweifelsohne die universelle Schleifung nationaler und regionaler Handelsschranken. Angesichts der schleppenden Umsetzung der WTO-Liberalisierungsprogramme, angesichts ferner des tristen Rückfalls der US-Handelspolitik in protektionistische Restauration könnten somit Globalisierungsgegner eigentlich triumphieren. Dies umso mehr, seit immer deutlicher wird, dass sich auch (und gerade) die EU in Sachen Öffnung ihrer geschützten Gemeinschaftsmärkte, vorab im Agrarbereich, als völlig reformunfähig erweist.
Da wollte doch EU-Agrarkommissar Franz Fischler im Juli die EU-Agrarordnung neu aufmischen. Sein Projekt: Entkoppe ...