Bis dato ist die beamtete Juristin Irene Moser das einzige Opfer der Affäre, die sie mit inszeniert hat. Die Sitzung der Subkommissionder Geschäftsprüfungskommission (GPK) von Mittwoch, 19.September, war schon fast vorbei, als Philippe Schwab, der Chef des GPK-Sekretariats, Zimmer 87 des Bundeshauses betrat. Schwab war eigens aus einer andern Verpflichtung herbeigeeilt, um den verdutzten Nationalräten mitzuteilen, dass seine Mitarbeiterin Moser, die in den letzten Jahren alle umstrittenen Arbeiten der Gruppe abgefasst hatte, eine längere Auszeit bis Ende November antreten und durch eine routiniertere Kraft ersetzt werde. Ihr Ferien- und Überzeitkonto quelle über, lautete die offiziell ...