Sie ist 34 Jahre jung, aus bester Familie, gefürchtet intelligent und bildhübsch. Aber diese massiven Glückspunkte sind für die Kür der Grazerin Magda Bleckmann zur neuen Vizechefin der Freiheitlichen Partei Österreichs kaum von Belang gewesen.
Die Wahl fiel deshalb auf sie, weil sie nach eigener Aussage «keine Schmerzgrenze kennt» und somit durchaus geeignet sein sollte, den Frust in der kaputten Haider-Partei unerschüttert zu verkraften. Mehr als bisher wird ihr unmöglich widerfahren. Sie hat ja vor zwei Jahren erlebt, was Grossbürgerstöchtern bloss in Grusical-Drehbüchern geschieht.
Zunächst lief bei der 1968 geborenen freiheitlichen Vorzeigefrau alles Richtung Fräulein-wun ...