«Tempo Teufel» könnte ihr Lebensmotto sein. Vorvergangenen Mittwoch gewann sie in Madrid die Weltmeisterschaft im Zeitfahren, abends flog sie zurück in die Schweiz. Zwei Tage Arbeit im Büro, Lauftraining zu Hause in Retschwil LU. Am Samstag wieder in Madrid: WM-Strassenrennen, danach Rückflug. Am Montag Abflug nach Hawaii, wo sie in zwei Wochen am legendären Ironman startet. Wer so schnell lebt, vergisst, «meinem Umfeld in Madrid zu danken». Sie holt es nach – im Blick.
So viel Tempo und Erfolg, einer attraktiven Frau zumal, gefallen den Reportern. Die «Sportlerin des Jahres 2004», Karin Thürig, 33, Betriebsökonomin, Radfahrerin, Duathletin, Triathletin, Hobby-Reiterin, ist de ...