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Die empirische Revolution
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Die empirische Revolution

Die Ökonomieabteilung der Universität Zürich soll in die Top Ten der Welt aufsteigen. Das Sponsoring durch die UBS wurde soeben verlängert. Was bedeutet das für Wissenschaft, Politik und Wirtschaft? Der Antreiber und Starökonom Ernst Fehr erklärt den Weg zum Erfolg.
Langfristig zu den besten zehn wirtschaftswissenschaftlichen Instituten der Welt gehören: Das ist Ernst Fehrs Vision für das ökonomische Departement der Universität Zürich in den nächsten zehn Jahren, nachdem die UBS für weitere zehn Jahre finanzielle Unterstützung zugesagt hat. Fehr bringt seine Vision im Gespräch im Büro in Zürich eher sanft vor, nicht angriffig oder hochtrabend, mehr im Stil einer internen Zielsetzung, weniger wie eine Botschaft nach aussen, aber er wirkt entschlossen, auch wenn er anfügt: «Wir wissen, dass wir noch ein grosses Stück davon entfernt sind, und es wird nicht einfach sein, das in zehn Jahr ...
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