Die ersten Tempel der Weltgeschichte, Botschaft des Karfreitags, Alain Bersets Chance, Bernard-Henri Lévys Kampf gegen das Böse, Muss man Tiktok verbieten?
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Die ersten Tempel der Weltgeschichte, Botschaft des Karfreitags, Alain Bersets Chance, Bernard-Henri Lévys Kampf gegen das Böse, Muss man Tiktok verbieten?

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Die ersten Tempel der Weltgeschichte, Botschaft des Karfreitags, Alain Bersets Chance, Bernard-Henri Lévys Kampf gegen das Böse, Muss man Tiktok verbieten?

Die Osterfeier steht im Zeichen ewiger Fragen: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wer hat das alles kreiert? Lange ging man davon aus, dass sich der Mensch erstmals der Religion zuwandte, als er sein Dasein als Jäger und Sammler aufgab, sich niederliess, die Arbeitsteilung einführte, Tiere domestizierte, Landwirtschaft betrieb und Musse zur Selbstreflexion fand. Doch in der Südosttürkei hat man jüngst die älteste menschliche Zivilisation entdeckt, die diese Theorie auf den Kopf stellt. 12 000 Jahre alt sind die Monolithen von Göbeklitepe – vermutlich die ersten Tempel der Weltgeschichte. Urs Gehriger hat sich in Ostanatolien auf die Suche nach der Geburt der Religion begeben und mit Ausgrabungsleiter Necmi Karul gesprochen. Er sagt: «Die Schöpfer dieser Bauten waren sich der epochalen Bedeutung ihrer Anlagen bewusst.» Darauf deutet eine bizarre Besonderheit – sie haben ihre Kultstätten nach einer Weile komplett begraben. zur Story

Jean-Christophe MARMARA/Le Figaro Magazine/laif
Solidarität mit Israel: Bernard-Henri Lévy.
Jean-Christophe MARMARA/Le Figaro Magazine/laif

Alain Berset hat politisch alles erreicht. Als er 2023 seinen Rücktritt als Bundesrat bekanntgab, war er gerade einmal 51 Jahre alt. Doch Berset wäre nicht Berset, wenn er nicht stets nach Höherem streben würde. Jetzt liebäugelt er mit dem Amt des Europarat-Generalsekretärs. Die erste Hürde hat er genommen, am Montag hat ihn das Ministerkomitee zur Wahl empfohlen. Schweizer Europaratsmitglieder sind erfreut. Denn für sie steht fest: Berset wäre ein Bollwerk gegen die EU- und Nato-Dominanz innerhalb der Menschenrechtsorganisation. zur Story

Sein Werk ist sein Weg: Er begann vor einem halben Jahrhundert in Bangladesch, wo Islamisten massenhaft Muslime ermordeten, und führt jetzt über die Ukraine nach Gaza. Bernard-Henri Lévy kämpft gegen blutrünstige Tyrannen und ihre mörderischen Ideologien. Wegen seiner mondänen Eitelkeit wird er verspottet, wegen seiner Medienmacht gefürchtet. Den französischen Präsidenten diktierte er den antitotalitären Imperativ, Sarkozy konnte er zum Angriff auf Libyen und Gaddafi anstiften. Nun begegnete er in Israel dem absolut Bösen, es ist Thema seines neuen Buchs. Anlässlich einer Veranstaltung des Gedenkens an die Opfer und der Solidarität mit Israel wurde es in Paris vorgestellt, Jürg Altwegg war dabei. zur Story

Für die Wellness-Religiosität unserer Tage ist der Karfreitag eine Zumutung. Entsprechend haben auch Theologen und Pfarrer ihre liebe Not mit ihm. Seine knallharte Botschaft lautet: Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen. Das ist in unserem von Selbstsuche geprägten Zeitalter unpopulär. Dabei liegt in der Symbolik des Karfreitags eine zutiefst befreiende Botschaft – auch aus säkularer Perspektive. zur Story

Muss man das süchtig machende Onlinephänomen Tiktok verbieten? In Amerika steht das zur Diskussion, und auch in der Schweiz gibt es Bestrebungen in diese Richtung. «Falsch!», findet der Schweizer Unternehmer und Verleger Andreas Von Gunten, der sich auf digitale Inhalte spezialisiert hat. In seinem Essay geht er der Faszination Tiktok auf den Grund und kommt zum Schluss, dass der Social-Media-Champion aus dem Reich der Mitte die Welt vielfältiger macht. zur Story

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