Selten hat sich eine Regierung derart warm bei ihrer parlamentarischen Untersuchungsinstanz bedankt, wie dies der Zürcher Stadtrat in seiner Antwort auf den Bericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) «über die Prozesse und das Qualitätssicherungssystem sowie allfällige Missbräuche» bei der Sozialhilfe getan hat. Das Dankeschön war angezeigt. Das Wohlwollen, das die Untersuchungsbehörde Sozialvorsteherin Monika Stocker (Grüne) und ihrer Entourage entgegengebracht hat, ist kaum noch zu überbieten.
Vordergründig ist aus dem 35-seitigen Bericht, an dem die GPK neun Monate gewerkelt hat, zwar von allem ein wenig herauszulesen, Lob wie Tadel, je nach Bedarf und Gusto. Betreffend M ...