Am 3. Februar des Jahres 1848, einem nebligen Wintermorgen, wurden auf einem der riesigen Segelmaster im Hafen von Le Havre die letzten hektischen Vorbereitungen getroffen für die langeÜberseefahrt nach New Orleans. Auf dem Quai, etwas abseits vom üblichen Abreisegetümmel, hatte sich eine grössere Gruppe versammelt. In deren Mittelpunkt stand ein älterer, städtisch gekleideter Herr, mit rundem Gesicht, schlauen Äuglein und schmalen, verkniffenen Lippen. Er hielt eine Ansprache. «Es ist Cabet», raunte einer der neugierigen Zuschauer seinem Nachbarn zu, «Papa Cabet, der Kommunist.» Und er fügte zwinkernd hinzu: «Der König Ikariens.»
Gegenüber Cabet hatten sich mehrere Dutzend ...