Die Geschäfte der Nigerianer
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Die Geschäfte der Nigerianer
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Die Geschäfte der Nigerianer

Sein Tod sorgte für Schlagzeilen: Der Nigerianer Alex Khamma starb bei der Ausschaffung in sein Heimatland. Bis auf sein tragisches Ende verlief sein Leben so wie das vieler Landsleute: Sie leben illegal in der Schweiz und beherrschen den Kokainhandel. Schweizer Frauen helfen ihnen.
Mit dem Sonderflug vom 17. März 2010 wollte das Bundesamt für Migration (BFM) den Nigerianer Alex Khamma ausschaffen. Im Dezember 2005 hatte der damals 24-Jährige einen Asylantrag gestellt. Das BFM lehnte ab. Weil er trotzdem in der Schweiz blieb, wollte ihn der Bund mit Gewalt in seine Heimat zurückbringen. Die Zwangsausschaffung nahm er nicht einfach hin. Im Flughafengefängnis wehrte er sich heftig. Er griff die Polizisten an, die ihn in die Maschine bringen wollten, die das BFM gechartert hatte. Die Beamten fesselten ihn und setzten ihn auf einen Rollstuhl. Er tobte weiter – bis zur Ohnmacht. Eine halbe Stunde später war er tot. function loadslot_0() { function log ...
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