Dieser Tage wäre ich gerne auf dem Mond mit dieser sanft beschwerten Leichtigkeit eines grossen kleinen Prinzen. Einen Stuhl und ein Fernglas würde ich mitnehmen, mich hinsetzen und die Erde zuerst ohne Fernglas anschauen. Mich an ihrer fernen Schönheit berauschen; an ihrer perfekten Form, an den Wolken, dem Blau der Meere, dem Grün, dem Rot, dem Ocker, dem Weiss und Schwarz der Kontinente, später an den Lichtern der Metropolen, die funkelten wie goldene Brillanten in einem Meer der Dunkelheit. Und dann würde ich die Augen schliessen, um ihre Ewigkeit zu sehen und ihre Vergänglichkeit auszublenden.
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