Zwei Originale, die sich gefunden hatten: ein Mini Cooper, Jahrgang 1992, und eine Lady, Jahrgang 1920. Die eine fuhr ohne den anderen nicht aus. Er ahnte, dass ihn keine Lenkerin altersjünger steuern konnte als sie; und sie wusste, dass ihr Schwarz gut stand. Wenn die Schauspielerin Stephanie Glaser ein Auto gewesen wäre, sie hätte als Mini die Strassen zur Bühne gemacht, stets auf Augenhöhe mit ihrem Publikum. Und klein, schnell, wendig gewinnt er Bergrennen, der Mini, ein Startvorteil auf unebenem Gelände wie der Kunst.
Doch Stephanie Glaser, sie schien uns bloss wie ein Mini. Eine Persönlichkeit mit dem Charme eines Kultobjekts und dem Understatement, das ihr gestattete, höchste ...